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Branche warnt: Ausbreitung von E-Autos überfordert Stromnetz

Deutschland
19.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
München (dpa) - Das Stromnetz in den Autoländern Bayern und Baden-Württemberg ist nach Brancheneinschätzungen nicht auf die erwartete Verbreitung von Elektroautos und Wärmepumpen vorbereitet. Die Energiewirtschaft geht davon aus, dass künftig deutlich höhere Lastspitzen auftreten als bisher, heißt es bei den Verbänden für Energie- und Wasserwirtschaft in den beiden Bundesländern. Zugleich geht die in Süddeutschland produzierte Strommenge zurück. Die vier Übertragungsnetzbetreiber erwarten in den Berechnungen für den Netzentwicklungsplan, dass die Stromproduktion im Süden nach Abschaltung des letzten Atomkraftwerks 2022 deutlich unter dem Bedarf liegen wird.

Denn die Energiebranche im Süden rechnet nicht damit, dass auch die Nachfrage sinkt - im Gegenteil: «Wir gehen davon aus, dass der Strombedarf steigt, insbesondere, wenn Bayern ein starker Industriestandort bleibt», sagte Detlef Fischer, Geschäftsführer des Verbands der bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW). Das liege vor allem an zwei Faktoren: elektrisch betriebene Wärmepumpen und Elektromobilität. Diese würden zu «deutlich höheren Spitzenlasten vor Ort führen als wir sie derzeit haben», meint auch Torsten Höck, Geschäftsführer des baden-württembergischen Schwesterverbands VfEW.

Sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg deckten Atomkraftwerke bis zur Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima 2011 etwa die Hälfte des Strombedarfs. Inzwischen sind schon mehrere Atomkraftwerke vom Netz gegangen, das letzte soll Ende 2022 folgen. Ab dann wird der Atomstrom endgültig fehlen.

 

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