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Australien «enttäuscht» über Russlands Ausweisung von Diplomaten

Russland
31.03.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Canberra (dpa) - Australiens Premierminister Malcolm Turnbull hat die Ausweisung zweier australischer Diplomaten aus Russland als «enttäuschend, wenn auch nicht unerwartet» bezeichnet. In einer gemeinsamen Stellungnahme mit Außenministerin Julie Bishop sagte Turnbull am Samstag, die Diplomaten seien nur ihren diplomatischen und konsularischen Aufgaben nachgegangen. Es gebe keine Rechtfertigung für die russische Aktion. Zuvor hatte Australien zwei russische Diplomaten aus der Hauptstadt Canberra ausgewiesen.

Damit hatte Australien wie zahlreiche andere westliche Nationen seine Solidarität mit Großbritannien im Streit über den Nervengiftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter in England zum Ausdruck gebracht. Großbritannien gibt Russland die Schuld an dem Vorfall, Moskau bestreitet dies. Insgesamt wiesen westliche Staaten in dem Streit mehr als 140 russische Diplomaten aus.

«Zusammen mit vielen anderen Nationen, einschließlich unserer engsten Verbündeten, steht Australien dem Vereinigten Königreich bei. Wir verurteilen den unerhörten Gebrauch eines verbotenen russischen Nervengifts auf britischem Boden bei dem ersten Chemiewaffenanschlag in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg II», sagte Turnbull. Die russische Regierung müsse erklären, wie es zu dem Einsatz eines von Russland entwickelten Stoffes in Großbritannien gekommen sei, der das Leben Hunderter Menschen gefährdet habe.

 

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