Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
     
Hotelsuche in 
 

Aschkelon

Israel, Aschkelon
Von Europe Online   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  

"Aschkelon" (, arabisch , akkadisch Iš-qi-il-lu-nu, latein Ascalon) ist eine Stadt im westlichen Negev im Süden Israels, nördlich von Gaza-Stadt an der südöstlichen Mittelmeerküste.

Geschichte

Aschkelon war eine Stadt der Kanaanäer und später der Philister. Sie gehörte zum Reich der Hurriter, fiel dann aber an Ägypten.

Aschkelon war seit der Mittleren Bronzezeit eine wichtige Handelsstadt. Lokal wurden Wein und Olivenöl produziert, die Stadt wurde aber vor allem durch den Zwischenhandel reich. Der Hafen diente dem Handel mit dem östlichen Mittelmeer (vor allem Phönizien im Norden und Zypern), die Küstenstraße verband die Stadt mit Ägypten und Syrien.

Schriftlich erwähnt wurde Aschkelon 1285 v. Chr. anlässlich der Feldzüge Ramses II. gegen die Hethiter (Schlacht bei Kadesch). Ramses III. ließ hier ein Heiligtum des Ptah errichten. In der Regierungszeit von Amenophis II. wird ein Botschafter aus Aschkelon am Hof des Pharao erwähnt. Unter Ramses II. rebellierte die Stadt, wurde aber unterworfen. Die Stele des Merenptah (um 1200) erwähnt die Eroberung von Aschkelon, Gaza, Gezer und Yeno’am; Städte, die einst den Hurritern („Hurru“) gehörten, aber nun Teil Ägyptens waren ("Hurru ist wie eine Witwe geworden"). Möglicherweise unternahm Merenptah im dritten Jahr seiner Regierung einen Feldzug nach Israel.
Später wurde Aschkelon Mitglied im Stadtstaatenbund der Philister (Pentapolis) und einer ihrer fünf Fürstensitze. Das Territorium von Aschkelon reichte vom Fluss Lachisch im Norden bis nach zum Fluss Schiqmah im Süden. Eine Enklave im Norden schloss die Städte Beth-Dagon, Jaffa, Bnei Berak und Hazor ein.

Wie Funde aus einem Wrack vor der spanischen Küste in Playa de la Isla, Mazarron belegen, wurde Olivenöl aus Aschkelon in den typischen ovoiden Krügen auch in das westliche Mittelmeer exportiertNegueruela, I./Pinedo, J./Gomez, M./Mifiano, A./Arellano, I./Barba, J. S.: "Seventh-Century BC Phoenician vessel discovered at Playa de la Isla." Mazarron, Spain. International Journal of nautical Archaeology 24 (1995), 189-197..

Tiglat-Pileser III. zog 743 gegen die Pentapolis und eroberte Gaza. 733 rebellierte Aschkelon. Tiglat-Pilesar setzte König Mitinti I. zugunsten seines Sohnes Rukubti ab. Nach dem Tod von Sargon II. rebellierte Aschkelon 705 erneut. König Rukubti wurde von seinen Untertanen abgesetzt und sein Bruder Zidqa bestieg den Thron. Sanherib eroberte Aschkelon 701, König Sidqa und sein Sohn Mitinti wurden nach Assyrien deportiert. Sanherib setzte Šarruludari, einen Sohn Rukubtis, zum König ein. Dieser trägt einen assyrischen Namen und war vielleicht am assyrischen Hof erzogen worden. 679 wird Mitinti zusammen mit anderen philistäischen Königen (Ahim-milki von Aschdod und Ikausu von Ekron) im Zusammenhang mit Baumaßnahmen in Niniveh und Sidon erwähnt. Unter Assurhaddon zahlte Mitinti II. 677 Tribut, er war auch unter Assurbanipal tributpflichtig (667). Assurhaddon machte auf seinem Feldzug gegen Ägypten in Aschkelon Station, wie durch einen Orakeltext belegt ist. König Mitinti ist auch auf der Inschrift eines philistäischen Siegels belegt ("Abd-Ilib, Sohn von Schabeath, Diener des Mittit, Sohn des Zidqa"). Die Eponymenliste erwähnt 669 einen assyrischen Gouverneur, der die Könige der Philister beaufsichtigt. 640 zogen sich die Assyrer aus Palästina zurück, Aschkelon fiel wahrscheinlich an Ägypten.

Herodot berichtet, dass die Skythen unter Madyares, dem Sohn des Protohyas die Meder angriffen, als diese unter Kyaxares Niniveh belagert und ihre Herrschaft abschüttelten. Sie überrannten ganz Asien und griffen dann Ägypten an, Pharao Psammetich konnte sie aber mit reichen Geschenken dazu überreden, wieder abzuziehen. Auf dem Rückweg kamen die skythischen Truppen durch Aschkelon und einige Marodeure raubten den Tempel der Aphrodite Urania (Derketo) aus. Die Göttin schlug sie darauf mit „einer weiblichen Krankheit“ (I, 105). Ihre Opfer wurden Enaräer genannt. Solchen Transsexuellen hatte Aphrodite die Gabe der Weissagung verliehen, sie spalteten Lindenrinde, wickelten sie um ihre Finger und weissagten, während sie diese wieder entfernten (IV, 67). Auch Pseudo-Hippokrates erwähnt diese Anarier in der Schrift über Luft, Wasser und Boden (C, 22). Danach lebten sie wie Frauen, kleiden sich und reden entsprechend. Sie wurden verehrt, weil ihr Zustand auf die Herrin des Himmels zurückging.

Aschkelon wurde 604 von Nabu-kudurri-usur II. belagert und erobert, die Stadt „zu einem Hügel aus Ruinen und Schutt gemacht“, was die neubabylonischen Annalen nur bei ernsthaften Zerstörungen melden. Die Zerstörungsschichten enthielten zahlreiche verbrannte Pflanzenreste, besonders von Getreide, Hülsenfrüchten und Obst. Das Getreide kommt ausweislich der Unkrautsamen sowohl aus dem Bergland von Judäa und dem nördlichen Negev als aus dem nördlichen Palästina. Scheinbar hatte man vor der Belagerung systematisch Vorräte angelegtEhud Weiss/Mordechai E. Kislev: "Plant remains as indicators for economic activity. A case study from Iron Age Ashkelon." Journal of Archaeological Science 31/1 (2004), 1-13..

Rationenlisten aus Babylon erwähnen Geiseln aus Aschkelon ("Iš-qi-il-lu-nu"), z. B. den Sohn des Königs Aga.

Während der Makkabäerzeit ab 104 v. Chr. war die Stadt selbständig. Zu den jüdischen Siedlungen bestand Feindschaft; diese Unabhängigkeit begünstigte eine wichtige Schule von Philosophen, bis die Stadt im Jüdischen Krieg erobert wurde. Wichtigstes Exportgut war eine Zwiebelsorte, die Schalotten. König Herodes der Große, der die Stadt vielen Bauten ausstatten ließ, wurde vermutlich hier geboren. Das Jahr der Askaloniten begann am 1. Hyperberetaeus, dem 28. October.

37 v. Chr. eroberten die Römer Aschkelon. Die Stadt hatte nun als Zugang zum Nahen Osten eine wichtige strategische Stellung. Die Römer herrschten über 600 Jahre. Zuletzt als Teil des Oströmischen Reiches (Byzantinisches Reich). Während der römischen Perserkriege war die Region ca. 615 bis 630 n. Chr. persisch besetzt.

Mittelalter
Karte der Region um Askalon um 1870
Im Rahmen der Islamischen Expansion verloren die Byzantiner auch Aschkelon in Folge der Schlacht am Jarmuk 636 an die Araber.

Im Mittelalter hatte die Hafen- und Festungsstadt Aschkelon besondere Bedeutung bei der Kontrolle des Landweges zwischen Ägypten und Syrien. Auch nachdem im Verlauf des Ersten Kreuzzuges das Königreich Jerusalem gegründet worden war, blieb Aschkelon noch lange im Besitz der ägyptischen Fatimiden. Zwar wurden die Ägypter von Gottfried von Bouillon in der Schlacht von Askalon (1099) besiegt, die Eroberung der Stadt gelang den Kreuzfahrern aber erst 1153 (s. Belagerung von Askalon). Ein Bistum wurde unter Bischof Absalom eingerichtet und die Grafschaft Jaffa zur Grafschaft Jaffa und Askalon erweitert. 1187 sollten die Kreuzfahrer Askalon an Sultan Saladin abtreten, im Austausch für die Freilassung ihres Königs, Guido von Lusignan, den Saladin in der Schlacht von Hattin gefangen genommen hatte. Aber bevor es zur Übergabe des Königs kam, hatte sich die Stadt bereits am 5. September 1187 nach elftägiger Belagerung einem Heer Saladins ergeben. Auf dem Dritten Kreuzzug wurde die Stadt 1192 durch Richard Löwenherz für das Königreich Jerusalem zurückerobert, doch neun Monate später im Rahmen des Waffenstillstandsvereinbarung mit Saladin wieder zurückgegeben. Während des Kreuzzugs Theobalds IV. von Champagne 1239-1241 wurde Askalon ein letztes Mal für die Kreuzfahrer besetzt, wiederbefestigt und dem Hospitaliterorden übergeben. 1244 wurde die Stadt erfolglos von den Ayyubiden belagert, im Sommer 1247 begann eine Belagerung durch die Mamelucken, die die Stadt 15.Oktober 1247 eroberten und weitgehend zerstörten. Das Bistum wurde nach dem endgültigen Ende der Kreuzzüge 1291 bis zum II. Vaticanum als Titularbistum vergeben. Mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, verfiel die Stadt schließlich im 14. Jahrhundert.

Ausgrabungen
Antiker Sarkophag in Askalon
Archäologische Ausgrabungen begannen 1985 unter Lawrence Stager von der Harvard-Universität; es fanden sich Spuren der Kanaanäer, Philister, Phönizier, Griechen, Römer, sowie byzantinischer, islamischer und christlicher Siedlungen. Die Häuser waren ursprünglich aus Sandstein errichtet. Mit 15.000 Einwohnern war die Stadt verhältnismäßig groß.
Die philistäische Stadt des 7. Jahrhunderts hatte einen regelmäßigen Plan mit rechtwinkligen Straßenzügen. Er erinnert an Megiddo III. Es wurden Geschäfte, Häuser und Verwaltungsgebäude ausgegraben. Gewichte belegen lebhaften Handel. Ostraka sind in hebräischer Schrift in einer lokalen Variante verfasst. Die Keramik ähnelt der aus Gaza und Ekron, es wurden auch Gefäße aus Aschdod und griechische und zypriotische Importe gefunden (aus Chios, Kos, Samos und Korinth).
Die Ausgrabungen belegen auch die massiven Zerstörungen durch die Babylonier im Jahr 604.

Aus der späten Römerzeit wurde insbesondere ein 1988 gefundenes Säuglings-Massengrab in der Kanalisation eines Badehauses bekannt, in der über hundert Kinderskelette gefunden wurden. Die Knochen männlicher Neugeborener überwiegen deutlich, wie eine DNA-Analyse ergabMarina Faerman/Gila Kahila Bar-Gal/Dvora Filon/Charles L. Greenblatt/Lawrence Stager/Ariella Oppenheim/Patricia Smith: "Determining the Sex of Infanticide Victims from the Late Roman Era through Ancient DNA Analysis." Journal of Archaeological Science 25/9 (1998), 861-865.. Man vermutet, dass das Badehaus auch als Bordell genutzt wurde und die Knochen die systematische Kindestötung männlicher Kinder anzeigen.
Archäologen der Harvard-Universität konnten unter Nutzung zahlreicher wissenschaftlicher Techniken feststellen, dass die Skelette aus dem dritten Jahrhundert nach Christus stammen und die Säuglinge bei bester Gesundheit waren. Patricia Smith und Gila Kahila von der Hebrew University stellten bei einer ersten Untersuchung fest, dass die meisten Skelette unversehrt und vollständig sind. Fehlende Neonatallinien (Linien im Zahnschmelz der Milchzähne und der ersten bleibenden Backenzähne gelten als sicherer Hinweis auf ein Lebensalter von mindestens drei Tagen) lassen darauf schließen, dass die Kinder bereits kurz nach ihrer Geburt starben.

Seit 1998 führt die Leon-Levy-Expedition nach Askalon unter Lawrence Stager Ausgrabungen auf dem Stadtgebiet durch, die sich vor allem auf die neu-assyrischen Schichten konzentrieren. Die Ergebnisse werden in den "Final Reports of the Leon Levy Expedition to Ashkelon" (Winona Lake: Eisenbrauns 2008ff.) publiziert.

Religion
Wenn man Ktesias glauben kann, war die wichtigste Göttin von Aschkelon Derketo, der an einem Teich in der Nähe der Stadt Opfer gebracht wurden. Sie hatte den Oberkörper einer Jungfrau und den Unterkörper eines Fisches und ist vermutlich an phönizische Meeresgottheiten wie Dagon und Aschera anzuschließen.

Bibel
Aschkelon wird mehrfach in der Bibel erwähnt, z. B. im Buch Amos 1:8, wo ihr der Prophet die Zerstörung androht: "„Und ich will die Einwohner aus Asdod und den, der das Zepter hält, aus Askalon ausrotten und meine Hand wider Ekron kehren, dass umkommen soll, was von den Philistern noch übrig ist, spricht der HERR“".

Könige von Aschkelon
* Mitinti I., bis 733 v. Chr.
* Rukubti, Sohn von Mitinti I., 733 v. Chr. - ?
* Zidqa, Sohn von Mitinti I.
* Scharruludari, Sohn Rukubtis, 701 v. Chr. - ?
* Mittit II., Sohn von Zidqa, ab 679 v. - mindestens 667 v. Chr.
* Aga, bis 604 v. Chr.

Entwicklung der heutigen Stadt
Ortsansicht von Askalon
In der Nähe der antiken Stadt befand sich seit 1832 die arabische Siedlung "Madschdal", die inzwischen ein Stadtteil des modernen Aschkelon geworden ist. Anders als in vielen anderen Orten blieben die - ursprünglich ägyptischen - Bewohner nach der Gründung des Staates Israel (1948) zunächst in ihren Häusern. Sie hatten allerdings ihre Lebensgrundlage verloren, da nach der Staatsgründung kein freier Handel mit Ägypten mehr möglich war. Madschdal konnte weder Baumwolle importieren noch Fertigware exportieren, was vorher die wirtschaftliche Grundlage der Siedlung gewesen war. In einem Abkommen zwischen Israel und Ägypten wurde nach dem Waffenstillstand der freie Abzug der Bewohner mit allem ihrem Besitz und die Aufnahme der etwa 10.000 Menschen in Ägypten vereinbart, was dazu führte, dass die Siedlung doch noch verlassen wurde.

Seit 1948 bestand ein Auffanglager für jüdische Neueinwanderer. 1955 wurde das vormals arabische Madschdal eingemeindet. Um Aschkelon zu fördern, erhielt es den Status einer Entwicklungsstadt. Das Zentrum des heutigen Aschkelon ist der Stadtteil "Afridar". Die Stadt besitzt einen ausgedehnten Sandstrand, am südlichen Stadtrand befindet sich am Meer ein archäologischer Park mit den Ruinen der antiken Siedlungen.

Industrie
In Aschkelon steht die zurzeit (2006) größte Umkehrosmoseanlage der Welt. Sie speist 370.000 Kubikmeter pro Tag entsalztes Meerwasser in das israelische Trinkwassernetz ein. Dies entspricht 6 bis 7% des gesamten israelischen Süßwasserbedarfs oder 15% des Trinkwasserbedarfs . Ein weiterer Ausbau der Anlage ist geplant.

Zusammen mit dem ebenfalls in Aschkelon beheimaten Kraftwerk wird so die Versorgung der Region inklusive des Gazasteifens sichergestellt.

Städtepartnerschaften



Söhne und Töchter der Stadt
* Antiochos von Askalon
* Yaël Abecassis, Schauspielerin

Siehe auch
* Schalotte
* Im schwarzen Walfisch zu Askalon (deutsches Studentenlied)
* Ascalon (Titularbistum)

Literatur
* Patricia Smith/Gila Kahila: "Identification of infanticide in archaeological sites. A case study from the Late Roman-Early Byzantine periods at Ashkelon." Israel. Journal of Archaeological Science 19/6 (1992), 667-675.
* Lawrence Stager: "Merenptah, Israel and the Sea Peoples. New Light on an Old Relief." Eretz Israel 18 (1985), 56-63.
* Daniel M. Master: "Trade and Politics: Ashkelon"s balancing act in the seventh century. B.C.E." Bulletin of the American School of Oriental Research 330 (2003), 47-64.


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 18.11.2018 18:22 von den Wikipedia-Autoren.
Fakten
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
"Hura" (, ) ist ein beduinisches Dorf im Südbezirk Israels. Es liegt 15 km nordöstlich von Beerscheba in der Nähe von Meitar.HuraDas Dorf wurde 1989 gegründet und 1996 zum Lokalverband erhoben. Im Jahr 2000 fanden die ersten Wahlen zum
__NOTOC__"Jawne" (, arabisch , "Yibnah") ist eine Stadt in Israel, knapp 30 Kilometer südlich von Tel Aviv. GeschichteAntikeDie Geschichte des Ortes reicht weit zurück. Das historische Jawne hat seine Wurzeln in kanaanäischer Zeit (ca.
"Migdal haEmek" (hebr. , arabisch ; „Turm des Tales“) ist eine Stadt im Nordbezirk Israels mit 24.700 Einwohnern (2005). Sie liegt wenige Kilometer südwestlich von Nazaret. Migdal haEmek wurde nach der Gründung des Staates Israel als
"Sderot" oder , (, auf Deutsch „Boulevard“, arabisch ) ist eine Stadt im südlichen Israel. Sie liegt im Westteil der Negev-Wüste unweit des nördlichen Gazastreifens.Allgemeine InformationenSderot hat knapp 19.300 Einwohner (2007), etwa vierzig
"Lod" (; / "al-Ludd") ist eine Stadt in Israel. Sie liegt im Zentralbezirk etwa 20 Kilometer östlich von Tel Aviv am Fluss Ajalon. Bis 1948 hatte die Stadt den Namen "Lydda". 2007 hatte Lod knapp 67.000 Einwohner.Geschichte und BedeutungLod war
"Umm al-Fahm" (arab. hebr. ) ist eine Stadt in Israel. Im September 2003 betrug die Einwohnerzahl 38.600. Die Bevölkerung von Umm al-Fahm besteht fast ausschließlich aus Arabern. Den Status einer Stadt erhielt die 25,5 km² große Ortschaft im
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Jerusalem (dpa) - Nach Ende der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen ist Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu noch mit Bundesaußenminister Heiko Maas zusammengetroffen. Netanjahus Büro teilte am Freitag nach dem Gespräch in Jerusalem
Jerusalem (dpa) - Mit einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sind die siebten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen zu Ende gegangen. Merkel reiste am Donnerstagabend
Berlin/Jerusalem (dpa) - Deutschland und Israel wollen bei der Aufklärung von NS-Raubkunstfällen weiter eng zusammenarbeiten. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) teilte am Donnerstag nach den gemeinsamen Regierungskonsultationen in
Jerusalem (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrem Israel-Besuch versichert, die Bundesregierung werde weiterhin entschlossen gegen Antisemitismus in Deutschland kämpfen. «Dass nach wie vor jüdische Einrichtungen in Deutschland nicht
Jerusalem (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich erneut zur deutschen Verantwortung für eine sichere Zukunft Israels bekannt. Sie stehe dafür, dass die «immerwährende Verantwortung» Deutschlands für die Nazi-Verbrechen an den Juden
Jerusalem (dpa) - Anlässlich der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu die Freundschaft beider Länder gewürdigt und sich erneut gegen das Atomabkommen mit dem Iran gestellt. Das
Wetter

Tel Aviv-Jaffa


(18.11.2018 18:22)

16 / 24 °C


19.11.2018
17 / 23 °C
20.11.2018
17 / 22 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Ecken
LÄNDER
STÄDTE
EUROPA-TOUREN

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Afghan Farah Governor ...
Ministry Warns Cinema ...

Das Spiel als Teil der ...
...

Auferstanden aus Rouen ...
Unsere kleine Tour de ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum