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Antwerpen

Belgien, Antwerpen
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"Antwerpen" (veraltet deutsch: "Antorf", franz.: "Anvers") ist eine Hafenstadt in Belgien und Hauptstadt der Provinz Antwerpen. Die Stadt liegt in der Region Flandern und ist die größte Stadtgemeinde des Landes mit 472.071 Einwohnern (1. Januar 2008). Die Gemeinde Antwerpen besteht aus den Distrikten Antwerpen, Berchem, Berendrecht-Zandvliet-Lillo, Borgerhout, Deurne, Ekeren, Hoboken, Merksem, und Wilrijk. Auch die Stadt Mortsel wird zur Agglomeration Antwerpen gerechnet.

Lage

Antwerpen liegt an der Schelde, 88 km vor ihrer Mündung in die Nordsee nahe der Grenze zu den Niederlanden und nördlich der belgischen Hauptstadt Brüssel.

Geschichte
Historische Karte (um 1888)
Die Kathedrale zu Antwerpen. Gemälde von Domenico Quaglio, 1820.
Antwerpen: Grote Markt
Stadhuis (Rathaus)
Zurenborg: Cogels-Osylei
Schloss am Schelde-Ufer ("Het Steen") mit der Figur des "Lange Wapper"
Das Innere des alten Bahnhofsgebäudes, 2007
Auf dem Boden der Stadt Antwerpen lässt sich bereits ein gallo-römischer "vicus" nachweisen. Das belegen Funde von Ton- und Glasscherben aus dem 2. und 3. Jahrhundert n. Chr., die 1952–1961 bei Grabungen nahe der Schelde ans Licht kamen.

Im 7. Jahrhundert begann die Christianisierung. Urkundlich erwähnt wurde die Stadt erstmals 726. Im Jahr 836 wurde die Stadt von den Normannen verwüstet. Ende des 11. Jahrhunderts kam Antwerpen zum Herzogtum Brabant im Ostfrankenreich bzw. im Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation). Der Ort erhielt 1291 die Stadtrechte. Eine erste Blütezeit erlebte die flämisch-niederdeutsche Stadt im 14. Jahrhundert. Sie war dank des Hafens und des Tuchhandels ein führender Handelsplatz und ein Finanzzentrum Europas. Antwerpen fiel 1430 an Burgund, 1477 an Habsburg.

1556 setzte sich nach heftigen Kämpfen die Reformation wie in den gesamten spanischen Niederlanden durch. Im 16. Jahrhundert war die Stadt reichste Handelsstadt Europas. Durch die darauffolgenden Konflikte zwischen den Habsburgern und den vom Reich losgelösten Niederlanden folgte der Niedergang. 1585 eroberte der spanische Statthalter Alessandro Farnese Antwerpen. Alle protestantischen Einwohner mussten die Stadt verlassen. Ein weiterer Grund war eine Bestimmung des Westfälischen Friedens von 1648, dass die Schelde nicht mehr als Schifffahrtsweg genutzt werden durfte, was für den Handel der Stadt schwerwiegende Beeinträchtigungen brachte.

Seit 1863 erlebte Antwerpen – jetzt zum neuen Staat Belgien gehörend – einen erneuten Aufschwung als belgischer Hafen, das Schifffahrtsverbot fiel endgültig. Es wird militärisch zur Festung Antwerpen mit einem kompletten Gürtel von Forts ausgebaut, die als Reduit (Rückzugsbollwerk, innere Festung) dienen sollte. Davon existieren heute noch einige Bauwerke.

In Antwerpen fanden 1903 die ersten Gymnastik-Weltmeisterschaften statt.

Im Ersten Weltkrieg zog sich das belgische Heer zur Festung Antwerpen zurück; die Stadt Antwerpen selbst wurde von den belagernden deutschen Truppen am 8. Oktober 1914 bombardiert und am 10. Oktober eingenommen, nachdem die englische und belgische Besatzung von Antwerpen geflohen war. Es folgte die Proklamation einer Militärverwaltung durch den deutschen General Hans von Beseler. Erst Ende 1918 wurde Antwerpen durch die militärische Niederlage Deutschlands befreit.

1920 war Antwerpen Austragungsort der Olympischen Sommerspiele.

Während des Zweiten Weltkriegs war Belgien wie im Ersten Weltkrieg Durchzugsgebiet zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich. Die Stadt wurde daher im Mai 1940 zuerst von der Deutschen Wehrmacht besetzt und im September 1944 von vorrückenden englischen Truppen befreit. Antwerpen war mit seinen intakt gebliebenen Hafenanlagen die Haupt-Nachschubbasis für die alliierten Streitkräfte und wurde deswegen neben London zu einem weiteren Hauptziel von V1-Flugbomben und V2-Raketen (7. Oktober 1944 bis 30. März 1945) sowie das Ziel der Ardennenoffensive (Dezember 1944 bis Februar 1945). Von den über 1600 auf die Stadt und Umgebung abgefeuerten V-Waffen erreichten 1200 ihr Ziel. Der Hafen wurde wegen der Zielungenauigkeit von V1 und V2 jedoch kaum bis gar nicht zerstört. Umso mehr hatte die Zivilbevölkerung Tote (je nach Quelle 3700 bis 7000) und Verletzte zu beklagen (ca. 6000). Die V-Waffen und die Ardennenoffensive verzögerten den Vormarsch der Alliierten und als ergänzender Ausweichhafen wurde Gent ausgewählt. Der Terror, die Zerstörungen und die Massaker (u.a. Einschläge von V2-Raketen auf belebte Kreuzungen, in der Innenstadt oder im „Rex"-Kino, wo am 16. Dezember 1944 allein 567 Menschen umkamen) blieben der Bevölkerung in bleibender Erinnerung. Die alliierten Medien durften bis Frühjahr 1945 nichts darüber berichten, während die NS-Propaganda jede abgeschossene V-Waffe gegen London und Antwerpen als Argument für einen Endsieg propagierte. Im März 1945 bezeichnete das amerikanische "Time Magazin" Antwerpen als „The City of Sudden Death" (Stadt des plötzlichen Todes). Trotz der Zerstörungen blieb das historische Stadtbild jedoch weitgehend erhalten.

Die große jüdische Minderheit der Stadt wurde durch den Holocaust besonders schwer getroffen. Unter den ermordeten Antwerpener Juden war auch Mala Zimetbaum, die 1942 deportiert wurde und 1944 als Widerstandskämpferin in Auschwitz umgebracht wurde. Heute ist die Stadt wieder ein großes Zentrum des orthodoxen Judentums in Europa.

1993 war Antwerpen Kulturhauptstadt Europas.

Herkunft des Stadtnamens

Der Name "Andauerpa" verweist auf die aufgeworfenen Ufer an der Bucht (Scheldebucht). Der Name stammt wahrscheinlich von „an de warp“ ("an der Warft"). Die ersten Siedler haben auf Warften gelebt, später hat man mangels Platz auf höher gelegenen Flächen „an der Warft“ gesiedelt.

Dass der Name "Antwerpen" sinngemäß „Hand werfen“ bedeutet und auf die Brabo-Legende zurückgeht, ist eine später im 15. Jahrhundert erfundene Geschichte. Eine lokale Spezialität, kleine Schokoladenhände namens "Antwerpse Handjes", erinnert an diese Legende.

Das durch den heiligen Amandus benannte Caloes soll ein früherer Name von Antwerpen gewesen sein. Später wurde der südlich von Caloes gelegene Stadtteil, in dem sich die durch Norbert von Xanten 1124 gestiftete Sankt-Michiels-Abtei befindet, unter dem Namen Kiel bekannt.

Der Name "Antorf" war ein beispielsweise von Albrecht Dürer verwendetes, aber nun veraltetes Exonym.

Sehenswürdigkeiten

* Brabobrunnen
* "Eisenbahnkathedrale", der alte Hauptbahnhof
* "Cogels-Osylei" (Prachtstraße)
* Diamantmuseum
* "Grote Markt" (Marktplatz)
* Jüdisches Viertel
* Königliches Museum der Schönen Künste
* "Onze Lieve Vrouwekathedraal" (Liebfrauenkathedrale)
* Plantin-Moretus-Museum, Weltkulturerbe
* Rubenshaus (Wapper)
* "Steen" (alte Burg, heute ein Schifffahrtsmuseum)
* "Vogelmarkt"
* Zoo Antwerpen
* Beginenhof Antwerpen
* Stadtfestsaal Antwerpen

Kunst und Lebenskunst

Die Stadt hat viele bekannte Künstler hervorgebracht, darunter die Maler Rubens, van Dyck, Jacob Jordaens, Jan Brueghel den Älteren und seinen Sohn Jan Brueghel den Jüngeren sowie den sehr bedeutenden Buchdrucker und Verleger Christoph Plantin (16. Jahrhundert), dessen Haus in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde und das Plantin-Moretus-Museum beinhaltet. In Antwerpen befinden sich zahlreiche kulturelle Einrichtungen, etwa die Oper oder das Rubensmuseum. Antwerpen ist für seine Lebenskunst bekannt. Durch seine historische Hafenlage entwickelte sich eine außerordentliche metropolische Vielseitigkeit der Gastronomie mit internationalen Einflüssen.

Besonders im Viertel "Zuid" findet man Kultur auf engstem Raum konzentriert. Dieses Ambiente hat dafür gesorgt, dass sich hier inzwischen eine reiche, talentierte Modekultur entwickelt hat, deren Mittelpunkt die Modeabteilung der "Königlichen Akademie der Schönen Künste", um die sich neben vielen Schriftstellern und Künstlern auch viele gemütliche Bars angesiedelt haben, bildet. Das Paradepferd der Art Nouveau ist zweifellos das Viertel "Zurenborg".

Von 1966 bis 1976 war die Galerie Wide White Space eine der führenden Avantgarde-Galerien in Europa; sie arbeitete eng mit bekannten Künstlern wie Joseph Beuys, Marcel Broodthaers und Panamarenko zusammen.

Religion

In Antwerpen befindet sich eine der größten jüdischen Gemeinden Europas, daher prägen Orthodoxe Juden in einigen Vierteln das Stadtbild. Die Stadt ist außerdem katholischer Bischofssitz. Der seit 1979 existierende buddhistische Tempel Jikoji, der dem Reinen Land Buddhismus zugerechnet wird, gilt als die älteste der buddhistischen Gemeinschaften der Stadt.

Wirtschaft, Bildung und Verkehr
Diamanten
"Hoveniersstraat", Zentrum des Diamantengroßhandels in Antwerpen
Traditionell gilt die Stadt als wichtigster Diamantenhandelsplatz der Welt. Neben vier Diamantenbörsen (die älteste und größte ist die "Beurs voor Diamanthandel") haben sich etwa 1.600 Diamantenfirmen und ein Diamantenmuseum angesiedelt.

Waren es vor kurzem noch über 80 Prozent, so werden heute noch rund 60 Prozent aller Rohdiamanten in Antwerpen gehandelt, ein halbes Jahrtausend lang traditionell vor allem von jüdischen Händlern. In den letzten Jahren hat sich eine gewaltige Veränderung des Diamantenhandels ergeben. Jainistische Inder beherrschen 55 Prozent des weltweiten Diamantengeschäfts. Sie handeln zunehmend auch an anderen Orten, zum Beispiel in Dubai, wo der Handel steuerfrei ist. Dies fordern die Händler mittlerweile auch in Antwerpen, und die belgische Regierung plant eine Steueramnestie, mit der sie die für das Land so wichtigen Händler – Handel und Industrie des Diamantensektors beschäftigen immerhin 27.000 Menschen in der Stadt – davon abbringen will, die Stadt als Handelsplatz ganz zu verlassen.

Wissenschaft

In Antwerpen befinden sich die aus drei kleineren Universitäten hervorgegangene Universität Antwerpen und mehrere Hochschulen bzw. wissenschaftliche Institute (z. B. Institut für Tropenmedizin).

Altes Hauptgebäude des Bahnhofes "Antwerpen Centraal"
Vincent van Gogh: Kai in Antwerpen mit Schiffen (1885)

Automobilproduktion

Im Hafengebiet unweit des Churchilldocks befindet sich an der Straße „Noorderlaan" ein Automobilwerk von General Motors Belgium NV, in dem Pkws von Opel produziert werden.

Verkehr
Der Autobahnring R1
Antwerpen besitzt eine Straßenbahn (siehe auch die Premetro Antwerpen).
Außerdem führt eine Autobahnstrecke von Antwerpen über Eindhoven und Venlo bis zur Hafenstadt Duisburg. Der Hauptbahnhof von Antwerpen, ursprünglich ein Kopfbahnhof, wurde nach langandauernden Umbauarbeiten 2007 wiedereröffnet. Im Rahmen der Anbindung Antwerpens an das europäische Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetz wurde der Bahnhof untertunnelt und vergrößert. Das historische Empfangsgebäude aus dem 19. Jahrhundert blieb dabei erhalten und wurde mit den neuen Bereichen verbunden. Täglich wird der Bahnhof von ca. 540 Zügen frequentiert. Internationale Hochgeschwindigkeitsverbindungen bestehen mehrmals täglich in das nördliche Nachbarland Niederlande (mit Thalys und NS Highspeed) und nach Paris in Frankreich (mit Thalys). Ebenso existiert mit Thalys eine regelmäßige Express-Verbindung mit der Hauptstadt Brüssel.

Den Eisenbahngüterverkehr des Hafens mit dem weit über Belgien hinausreichenden Hinterland vermittelt der Rangierbahnhof Antwerpen-Noord, einer der größten in Europa. Ferner befinden sich in Antwerpen verschiedene Industriezweige, u. a. Fahrzeugbau und Erdölindustrie. Der Kennedy-Autobahntunnel verbindet die beiden Scheldeufer miteinander. Ein weiterer Tunnel ist der Craeybeckxtunnel, dieser führt die Autobahn 1 unterhalb eines Parkgebiets hindurch.

Hafen

:"Hauptartikel:" Hafen von Antwerpen

Der Hafen der Stadt ist einer der größten der Welt und der zweitgrößte Europas nach Rotterdam. Über den Albert-Kanal besteht eine Verbindung zum Binnenhafen von Lüttich.

Städtepartnerschaften

* 20px Mülhausen, Frankreich seit 1954
* 20px Marseille, Frankreich seit 1958
* 20px Sankt-Petersburg, Russland seit 1958
* 20px Rostock, Deutschland, seit 1963
* 20px Shanghai, Volksrepublik China seit 1984
* 20px Akhisar, Türkei seit 1988
* 20px Haifa, Israel seit 1995
* 20px Kapstadt, Südafrika seit 1996
* 20px Barcelona, Spanien seit 1997
* 20px Ludwigshafen am Rhein, Deutschland seit 1998

Zusätzlich bestehen nicht besiegelte Partnerschaften mit:

* 20px Paramaribo, Suriname
* 20px Durban, Südafrika

Söhne und Töchter der Stadt




Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 22.02.2018 13:48 von den Wikipedia-Autoren.
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