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Aktivisten: Russland setzt in Ost-Ghuta Brandbomben ein - 37 Tote

Russland
23.03.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Damaskus (dpa) - Aktivisten und Rettungshelfer werfen Russland den Einsatz von Brandbomben im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta vor. Bei einem Angriff auf den Ort Irbin seien 37 Zivilisten verbrannt, erklärte die Rettungsorganisation Weißhelme am Freitag über Twitter. Dabei seien «Napalmwaffen» abgeworfen worden. Bei den meisten Opfern handele es sich um Frauen und Kinder.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete, Russlands Luftwaffe habe einen Schutzraum mit dem Brennstoff «Thermit» bombardiert. Fotos zeigten verbrannte Leichen. Die Vorwürfe ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen. Moskau ist in Syrien mit der Regierung verbündet.

 

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